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Die Qual der Wahl: Simucube 2 vs. Simucube 3

24. Februar 2026
Es gibt Momente in der Geschichte des Simracings, in denen sich die tektonischen Platten unseres Hobbys verschieben. Wenn Granite Devices aus Finnland – die Köpfe hinter der Marke Simucube – eine neue Base ankündigen, hält die gesamte Szene den Atem an. Seit dem Jahr 2019 sass die Simucube 2 unangefochten auf dem Thron der Direct-Drive-Bases. Sie war der sprichwörtliche «Endgegner», der Goldstandard für Zuverlässigkeit, industrielle Fertigungsqualität und Präzision. Doch nun ist die Simucube 3 Realität, und dieser Launch war anders als alles, was wir bisher aus Finnland kannten. Er war lauter, technisch radikaler und – sind wir ehrlich – auch kontroverser.

Wir bei SimUl­ti­mate haben die Base auf Herz und Nieren geprüft, die tech­nis­che Architek­tur analysiert und die anfänglichen Startschwierigkeit­en genau beobachtet. Ist die Simu­cube 3 der neue Mes­sias des Force Feed­back oder «ver­schlimmbessert» sie ein eigentlich per­fek­tes Pro­dukt? Wir stellen die Leg­ende gegen den Her­aus­forder­er.

Eine Frage der Philoso­phie: Das Sys­tem gegen die Einzel­lö­sung
Um den wahren Unter­schied zwis­chen der zweit­en und drit­ten Gen­er­a­tion zu ver­ste­hen, reicht ein bloss­er Blick auf die New­ton­meter-Zahlen im Daten­blatt nicht aus. Man muss ver­ste­hen, dass Simu­cube hier einen fun­da­men­tal­en Wan­del vol­lzieht. Die Simu­cube 2 war ein Meis­ter­w­erk der Iso­la­tion. Sie war eine Base, die per USB an den PC angeschlossen wurde, und das war es. Alles andere am Rig, seien es Ped­ale, Shifter oder Hand­brem­sen, lief sep­a­rat zum Com­put­er. Das Ergeb­nis war oft ein unüber­sichtlich­er Kabel­salat aus USB-Hubs, poten­ziellen Erdung­sprob­le­men und Soft­ware-Kon­flik­ten ver­schieden­er Her­steller. Die Simu­cube 3 bricht radikal mit dieser Tra­di­tion und ver­fol­gt einen ganzheitlichen Ansatz. Sie ist nicht mehr nur ein einzel­ner Motor, son­dern das Herzstück der neuen Link-Plat­tform. Das Konzept dahin­ter ist eine zen­trale Ver­net­zung über den neuen Simu­cube Link Hub. Ein einziges, gal­vanisch getren­ntes Kabel führt zum PC, und an diesem Hub hän­gen die Base, die ActivePedals und zukün­ftiges Zube­hör. Das erk­lärte Ziel ist es, die Zuver­läs­sigkeit eines geschlosse­nen Sys­tems mit der Mod­u­lar­ität eines offe­nen Sys­tems zu vere­inen. Wir sehen hier den klaren Ver­such, weg von den typ­is­chen Bastel­lö­sun­gen hin zu einem indus­triellen Stan­dard für das heimis­che Cock­pit zu kom­men, bei dem Treiberkon­flik­te und USB-Band­bre­it­en­prob­leme der Ver­gan­gen­heit ange­hören.

Ver­gle­ich­sta­belle

Fea­ture Simu­cube 2 (SC2) Simu­cube 3 (SC3) Was das für dich bedeutet
Mod­elle Sport / Pro / Ulti­mate Sport / Pro / Ulti­mate Gle­iche Abstu­fung, neue Gen­er­a­tion
Erschei­n­ungs­da­tum Juni 2019 Sport & Pro: Novem­ber 2025, Ulti­mate: 2026 Simu­cube 3 ist die neuere Wheel­base
Design & Fer­ti­gung Designed in Finn­land, gefer­tigt in der EU Designed in Finn­land, gefer­tigt in der EU Gle­iche bewährte Qual­ität und Fer­ti­gung
Energieef­fizienz Stan­dard Sport & Pro: Stan­dard, Ulti­mate: Gerin­ger­er Stromver­brauch SC3 Sport & Pro: Gle­iche bewährte Tech­nik wie SC2, SC3 Ulti­mate: Effizien­ter
Mon­tage-Optio­nen Nur Front-Mount Front- oder Bot­tom-Mount SC3 passt ein­fach­er in ver­schiedene Rigs
Gewicht 8.0–11.3 kg 8.7–13.0 kg Etwas mas­si­vere Bauweise
Spitzen-Drehmo­ment 17 / 25 / 32 Nm 15 / 25 / 35 Nm Ähn­lich­er Bere­ich, feineres Out­put
Motor & Fahrge­fühl Bewährter SPM-Motor Sport & Pro: Bewährter SPM-Motor, Ulti­mate: Neuer, effizien­ter Spoke-IPM-Motor SC3 Sport & Pro: Gle­iche bewährte Tech­nik wie SC2, SC3 Ulti­mate: Mehr Detail bei weniger Nebengeräuschen
Regel-Algo­rith­mus Stan­dard-Firmware Indi­vidu­ell kalib­ri­ert­er Algo­rith­mus Geschmei­di­geres, präzis­eres Feed­back
Force-Feed­back-Charak­ter Kräftig und sauber Natür­lich, leise und lebendig Fühlt sich lebensechter und fein­er an
Teleme­trie-Effek­te Nicht ver­füg­bar Ja – Strasse, ABS, Kur­ven- und Drehzahl-Effek­te Mehr Real­is­mus durch daten­basierte Sen­sa­tio­nen
Quick-Release-Sys­tem Simu­cube Quick Release Simu­cube Link Quick Release Schnellerer Wech­sel, kabel­los­er Strom- und Daten­trans­fer
PC-Anbindung USB 2.0 Simu­cube Link Hub (Eth­er­net) Zen­traler Hub, weniger USB-Verbindun­gen
Soft­ware Simu­cube Tuner 2.5+ Simu­cube Tuner 3.0+ Ein­heitliche Steuerung für alle Geräte
Steuerungs­gerät Pre­mi­um Torque Off But­ton Neue Con­trol Box Drehmo­ment und Dämp­fung mit­ten im Ren­nen anpassen
Anpas­sun­gen im Ren­nen Nur Drehmo­ment Drehmo­ment, Dämp­fung und Fahrge­fühl Sofort während der Fahrt fein­justieren
Dis­play-Feed­back Keines On-Screen-Over­lay Live-Ein­stel­lun­gen und Feed­back sehen
Wire­less Wheels Inte­gri­ert­er BLE-Empfänger Via Simu­cube Link Hub Gle­ich­er Sup­port, jet­zt zen­tral­isiert
Link Wheels Nicht unter­stützt Native Link Wheels (ab 2026) Plug-and-Play, keine Kabel nötig
USB Wheels Direk­tverbindung zum PC Direk­tverbindung zum PC Volle Kom­pat­i­bil­ität bleibt erhal­ten
But­ton Plates Kabel­lose But­ton Plates Via Link Hub Funk­tion­iert naht­los mit dem Link-Set­up
Sup­port Laufende Soft­ware-Updates und RMA-Ser­vice Voller Sup­port und Link-Plat­tform-Erweiterung Bei­de wer­den langfristig unter­stützt

 

Der radikale Schnitt: Light­Bridge statt USB-Passthrough
Hier wird es tech­nisch und für viele Sim­rac­er auch emo­tion­al, denn die Art der Verbindung hat sich drastisch geän­dert. Die Simu­cube 2 nutzte für kabel­lose Lenkräder ein pro­pri­etäres Funkpro­tokoll auf Blue­tooth-Basis, das zwar solide war, aber in der Band­bre­ite begren­zt, weshalb keine Dis­plays anges­teuert wer­den kon­nten. Die Simu­cube 3 führt nun den Link Quick Release mit der soge­nan­nten Light­Bridge-Tech­nolo­gie ein. Dabei wer­den Strom und Dat­en kon­tak­t­los über Licht und Induk­tion über­tra­gen. Das bedeutet, es gibt keine Pogo-Pins mehr, die ver­schleis­sen kön­nten, und keine physis­chen Steck­er, die bei den extremen Vibra­tio­nen eines Direct Dri­ves wack­eln kön­nten. Der Vorteil liegt auf der Hand, denn man kann nun ein High-End-Lenkrad mit Dis­play fahren, ohne dass auch nur ein einziges Kabel zur Base oder zum PC führt. Das Lenkrad schnappt mag­netisch ein, zen­tri­ert sich selb­st und ist sofort online. Doch diese Inno­va­tion kommt mit ein­er Kon­tro­verse, denn Simu­cube hat den USB-Passthrough, also das Durch­schleifen von USB-Sig­nalen durch die Lenkrad­welle, gestrichen. Die Begrün­dung liegt in der Lan­glebigkeit, da USB über mech­a­nis­che Schleifringe auf Dauer schlicht nicht zu hun­dert Prozent zuver­läs­sig für den Profi-Ein­satz über viele Jahre hin­weg ist. Die Kon­se­quenz für dich ist spür­bar, wenn du bere­its eine Samm­lung älter­er USB-Lenkräder besitzt. Du kannst diese zwar weit­er­hin nutzen, musst das USB-Kabel aber wie früher extern zum PC führen oder um die Lenksäule wick­eln. Die Simu­cube 3 macht alte Lenkräder also nicht unbrauch­bar, aber sie inte­gri­ert sie nicht in ihr neues kabel­los­es Wun­der­land, was für Besitzer gross­er Lenkrad-Samm­lun­gen ein har­ter Schnitt sein kann.

Startschwierigkeit­en und schnelle Lösun­gen
Wir wollen an dieser Stelle nichts beschöni­gen, denn der Launch der Simu­cube 3 lief anfangs alles andere als rund und wir haben das in unseren Tests auch bemerkt. Es gab bei frühen Mod­ellen Berichte über ein met­allis­ches Schla­gen oder «Knock­en» im Force Feed­back bei schnellen Last­wech­seln, mas­sive EMI-Prob­leme, die zu Verbindungsab­brüchen führten, und Soft­ware-Bugs, bei denen die Base fälschlicher­weise in einen Sicher­heitsmodus schal­tete und das Sig­nal dämpfte. Doch genau in dieser Krise zeigte der Her­steller seine wahre Klasse. Die Reak­tion war beispiel­los schnell und trans­par­ent. Inner­halb weniger Tage roll­ten Firmware-Updates aus, die das Knock­en eli­m­inierten und die Prob­leme mit der neuen Con­trol Box lösten. Auch die EMI-The­men wur­den analysiert und oft auf externe Fak­toren wie defek­te Net­zteile zurück­ge­führt, wobei sofor­tiger Hard­ware-Aus­tausch ange­boten wurde. Unsere Langzeittests zeigen mit­tler­weile ein völ­lig sta­biles Bild. Das bestätigt unsere Mei­n­ung bei SimUl­ti­mate, dass man hier nicht nur Hard­ware kauft, son­dern auch einen der besten Sup­port-Ser­vices der Branche, der Prob­leme nicht aus­sitzt, son­dern aktiv löst.

Das Fahrge­fühl: Wenn Teleme­trie auf Physik trifft
Doch wie fühlt sich das neue Flag­gschiff auf der Strecke an? Die Simu­cube 2 war mit ihrem SPM-Motor bere­its extrem glatt und präzise. Die Simu­cube 3, beson­ders in der Ulti­mate-Vari­ante mit dem neuen, effizien­teren IPM-Motor, fühlt sich noch direk­ter und reak­tions­freudi­ger an. Der wahre Gamechang­er sind jedoch die neuen Teleme­trie-Effek­te. Simu­cube nutzt hier das Wis­sen, das sie mit den ActivePedals gesam­melt haben. Die Base inter­pretiert Teleme­triedat­en des Spiels, wie etwa aus iRac­ing oder Le Mans Ulti­mate, und mis­cht Effek­te in das Force Feed­back, die vorher fehlten. Es geht hier nicht um effek­thascherisches Rüt­teln, son­dern um hochau­flösende Infor­ma­tio­nen. Man spürt die Fahrbah­n­tex­tur, die G‑Kräfte in Kur­ven und das Arbeit­en des ABS oder die Motorvi­bra­tio­nen direkt im Lenkrad­kranz. Diese Infor­ma­tio­nen basieren auf echt­en Dat­en und nicht nur auf der Physik der Lenksäule. Man spürt den Grip-Abriss früher und klar­er, was in Kom­bi­na­tion mit der absoluten Stille der Base – das leise Spu­len­fiepen des Vorgängers ist kom­plett ver­schwun­den – für eine Immer­sion auf einem völ­lig neuen Lev­el sorgt.

Endlich Dual-Mount­ing
Ein riesiger Kri­tikpunkt an der Simu­cube 2 war immer die Mon­tage, da sie auss­chliesslich per Front-Mount befes­tigt wer­den kon­nte. Wer ein Rig mit ein­er flachen Boden­plat­te, einem soge­nan­nten Wheel Deck, besass, musste teure Adapter kaufen. Die Simu­cube 3 bringt hier endlich die lang ersehnte Flex­i­bil­ität durch Dual-Mount­ing. Man kann sie weit­er­hin klas­sisch von vorne ver­schrauben oder dank inte­gri­ert­er T‑Nuts direkt von unten auf das Rig set­zen. Dazu kommt die neue Con­trol Box, welche den alten Not-Aus-Knopf erset­zt. Diese erlaubt es, während der Fahrt Para­me­ter wie Force Feed­back, Dämp­fung und Fil­ter über einen Drehre­gler anzu­passen und die Werte auf einem Over­lay am Mon­i­tor zu sehen. Das sind Verbesserun­gen der Leben­squal­ität, die im täglichen Renn­be­trieb einen riesi­gen Unter­schied machen.

Die Entschei­dung
Stehst du nun vor der Wahl zwis­chen den Gen­er­a­tio­nen? Wenn du bere­its eine Simu­cube 2 Pro oder Ulti­mate besitzt, kannst du dich entspan­nt zurück­lehnen. Deine Base ist immer noch absolute Weltk­lasse, wird noch Jahre unter­stützt und fährt sich traumhaft. Der Umstieg lohnt sich unser­er Mei­n­ung nach nur, wenn du unbe­d­ingt das eine Kabel zum PC willst oder scharf auf die neuen kabel­losen Dis­play-Lenkräder bist. Rein vom Fahren her ist der Sprung spür­bar, aber keine Wel­treise. Wenn du jedoch heute ein High-End-Rig neu auf­baust oder von ein­er schwächeren Base auf­steigst, führt kein Weg an der Simu­cube 3 vor­bei. Die Startschwierigkeit­en sind behoben, die Link-Plat­tform sorgt für ein aufgeräumtes Set­up und die Light­Bridge-Tech­nik ist zukun­ftssich­er. Simu­cube hat gewagt, alte Zöpfe abzuschnei­den, um die Zuver­läs­sigkeit auf ein indus­trielles Lev­el zu heben. Es war ein Risiko, aber das Ergeb­nis ist die fortschrit­tlich­ste Base, die man aktuell für Geld kaufen kann.

Simucube 2

✔ Das spricht dafür
  • +Unz­er­stör­bar­er Ruf: Die SC2 ist seit Jahren der Inbe­griff von Zuver­läs­sigkeit. Die Hard­ware ist aus­gereift und abso­lut «bul­let­proof»
  • +Kein Hub-Zwang: Sie funk­tion­iert als Stand­alone-Gerät. USB rein, Strom rein, fer­tig. Ide­al für Puris­ten, die keine weit­eren Simu­cube-Geräte besitzen
  • +USB-Frei­heit: Da das Sys­tem keine eigene Datenüber­tra­gung für Dis­plays im Quick Release hat, ist man es gewohnt, USB-Kabel extern zu führen. Es gibt keinen «Ver­lust» von Fea­tures bei alten Lenkrädern
  • +Mark­tver­füg­barkeit: Sowohl neu als auch gebraucht ist die Ver­sorgungslage sta­bil und das Zube­hör-Ökosys­tem riesig

✘ Das spricht dage­gen
  • Nur Front-Mount: Ein gross­es Manko für viele Rig-Besitzer. Wer eine Boden­plat­te (Wheel Deck) hat, muss zwin­gend teure Hal­terun­gen zukaufen.
  • Ver­al­tetes Wire­less: Das alte Funkpro­tokoll unter­stützt nur But­tons und Encoder, aber keine Dis­plays oder LEDs am Lenkrad.
  • Keine Teleme­trie-Effek­te: Das Force Feed­back ist rein physikalisch. Die neuen, feinen Vibra­tio­nen (ABS, Motor, Road Tex­ture), die auf Spiel­d­at­en basieren, bleiben der SC3 vor­be­hal­ten.
  • Kabel­salat: Ohne den zen­tralen Link Hub müssen Ped­ale und Zube­hör sep­a­rat an den PC angeschlossen wer­den, was USB-Band­bre­it­en­prob­leme begün­sti­gen kann.

Simucube 3

✔ Das spricht dafür
  • +Link-Plat­tform: Ein einziges Kabel zum PC für Base, Ped­ale und Zube­hör. Das eli­m­iniert Erdung­sprob­leme (EMI) und sorgt für ein extrem aufgeräumtes Rig.
  • +Light­Bridge-Tech­nolo­gie: Endlich kabel­lose Lenkräder mit Dis­play und LEDs. Strom und Dat­en fliessen kon­tak­t­los – das ist die Zukun­ft.
  • +Teleme­trie-Feed­back: Die Base über­set­zt Dat­en aus dem Spiel (Reifenabrieb, ABS) in spür­bare Vibra­tio­nen im Kranz. Das erhöht die Immer­sion mas­siv.
  • +Dual-Mount­ing: Endlich flex­i­bel. Die Base kann ohne Adapter direkt von unten auf das Rig geschraubt wer­den (T‑Nuts inte­gri­ert).
  • +On-the-Fly Anpas­sung: Die neue Con­trol Box erlaubt das Ver­stellen von Force Feed­back und Dämp­fung während der Fahrt, ohne aus dem Spiel zu tabben.
  • +IPM-Motor (Ulti­mate): Noch effizien­ter, küh­ler und reak­tion­ss­chneller als die Vorgänger-Gen­er­a­tion.

✘ Das spricht dage­gen
  • Kein USB-Passthrough: Das ist der grösste Kri­tikpunkt. Alte USB-Lenkräder kön­nen nicht durch die Base geschleift wer­den. Man muss das Kabel weit­er­hin extern zum PC führen, was den Vorteil der kabel­losen Tech­nik für Bestand­skun­den schmälert.
  • Geschlossenes Ökosys­tem: Um die Vorteile (Wire­less Dis­play) zu nutzen, ist man auf Lenkräder angewiesen, die den neuen Simu­cube-Link-Stan­dard unter­stützen (z.B. von Asch­er oder GSI).
  • Preis & Kom­plex­ität: Der Ein­stieg erfordert den Link Hub und ide­al­er­weise neue Lenkräder, was die Investi­tion im Ver­gle­ich zum reinen Base-Tausch erhöht.

Siehe auch