Dein Warenkorb ist leer

Heusinkveld enthüllt das innovative DisplayDash

17. Januar 2026
Mit dem DisplayDash stellt Heusinkveld eine echte Innovation vor. Das niederländische Unternehmen erweitert sein Portfolio erstmals um ein Display-basiertes Eingabegerät. Das Ergebnis ist ein durchdachtes Hybridkonzept aus Button Box und digitalem Dashboard, das den Anspruch verfolgt, Bedienung, Übersicht und Ergonomie neu zu interpretieren.

Die Idee hin­ter dem Dis­play­Dash
Im Kern ver­fol­gt das Dis­play­Dash einen klaren Ansatz: physis­che Eingaben sollen jed­erzeit ver­ständlich, kon­textbe­zo­gen und flex­i­bel bleiben. Klas­sis­che But­ton Box­es bieten zwar viele Eingabe­möglichkeit­en, erfordern jedoch meist sta­tis­che Beschrif­tun­gen oder Stick­er. Diese sind unflex­i­bel, oft schw­er les­bar und müssen bei Fahrzeug- oder Sim­u­la­tor­wech­seln angepasst wer­den.
Das Dis­play­Dash löst dieses Prob­lem kon­se­quent. Über dem jew­eili­gen Bedi­enele­ment wird der aktuelle Funk­tion­sname, Sta­tus oder Wert direkt auf dem inte­gri­erten Dis­play angezeigt. Der Fahrer weiss somit jed­erzeit, welche Funk­tion belegt ist und in welchem Zus­tand sie sich befind­et – ohne Umdenken, ohne Beschrif­tun­gen, ohne Kom­pro­misse.

But­ton Box und Dash­board in einem Gerät
Tra­di­tionell sind But­ton Box­en und Dash­boards zwei getren­nte Kom­po­nen­ten im Sim­rig:

  • But­ton Box­en dienen dem schnellen Zugriff auf Zusatz­funk­tio­nen wie Scheiben­wis­ch­er, Lichter, Hybrid-Modi oder Pit-Lim­iter
  • Dash­boards liefern Fahrdat­en wie Gang, Drehzahl, Tank­stand oder Warn­hin­weise

Das Dis­play­Dash vere­int bei­de Wel­ten in einem einzi­gen, kom­pak­ten Gerät. Im oberen Bere­ich befind­et sich ein frei kon­fig­urier­bar­er dig­i­taler Dash­board-Bere­ich, darunter eine Rei­he hochw­er­tiger Bedi­enele­mente, die direkt mit visueller Infor­ma­tion gekop­pelt sind.

Eingaben mit dynamis­chem Kon­text
Das Dis­play­Dash bietet eine beein­druck­ende Anzahl an Eingabe­möglichkeit­en:

  • 12 Push-Rotaries
  • 4 Push-But­tons
  • 1 Sev­en-Way-Switch

Jedes dieser Ele­mente kann indi­vidu­ell belegt wer­den. Der Clou liegt jedoch im dynamis­chen Kon­text: Je nach Sim­u­la­tor, Fahrzeug oder aktueller Bele­gung zeigt das Dis­play unmit­tel­bar über dem jew­eili­gen Ele­ment die passende Infor­ma­tion an. Zusät­zlich lassen sich die inte­gri­erten RGB-LEDs frei kon­fig­uri­eren, inklu­sive Farb­wech­seln oder pulsieren­den Effek­ten zur Zus­tand­srück­mel­dung.
Stick­er oder feste Beschrif­tun­gen gehören damit endgültig der Ver­gan­gen­heit an.

Volle Inte­gra­tion mit SimHub
Das Dis­play­Dash ist voll­ständig mit SimHub kom­pat­i­bel und lässt sich darüber umfassend kon­fig­uri­eren. Sowohl die Darstel­lung der Bedi­enele­mente als auch der obere Dash­board-Bere­ich kön­nen indi­vidu­ell gestal­tet wer­den. Der kom­plette Bild­schirm ist zudem touch­fähig, was zusät­zliche Inter­ak­tion­s­möglichkeit­en eröffnet – etwa für Seit­en­wech­sel, Pre­sets oder erweit­erte Anzeigen.
Dank der SimHub-Anbindung passt sich das Dis­play­Dash dynamisch an die Möglichkeit­en der jew­eili­gen Sim­u­la­tion und des genutzten Fahrzeugs an.

Durch­dachte Hard­ware für Sim­rac­ing-Rigs
Auch hard­ware­seit­ig bleibt Heusinkveld sein­er Lin­ie treu: funk­tion­al, hochw­er­tig und prax­isori­en­tiert.

  • Anschluss über ein einziges USB-Kabel
  • Kein HDMI- oder Dis­play­Port-Anschluss erforder­lich
  • Stan­dar­d­isierte 100×100-VESA-Montage für flex­i­ble Inte­gra­tion ins Rig
  • Inte­gri­ert­er 2‑Port-USB-Hub auf der Rück­seite
  • Kom­pak­te Abmes­sun­gen von etwa 265 × 150 mm

Damit lässt sich das Dis­play­Dash sowohl über dem Wheel­base als klas­sis­ches DDU als auch an anderen Posi­tio­nen im Cock­pit mon­tieren.

Form fol­gt Funk­tion
Wie bere­its beim Heusinkveld One Lenkrad ste­ht auch beim Dis­play­Dash die Ergonomie klar im Fokus. Die Anord­nung der Bedi­enele­mente ist auf schnelle, intu­itive Bedi­enung aus­gelegt, ohne den Fahrer aus dem Rhyth­mus zu brin­gen. Jede Eingabe soll blind erre­ich­bar sein, jede Infor­ma­tion auf einen Blick ver­ständlich bleiben.

Ein erster Pro­to­typ wurde bere­its auf der Sim For­mu­la Europe in den Nieder­lan­den gezeigt. Auch wenn es sich dabei noch nicht um die finale Serien­ver­sion han­delt, wird bere­its deut­lich, wohin die Reise geht: weg von sta­tis­chen Lösun­gen, hin zu adap­tiv­en, kon­textsen­si­tiv­en Bedi­enkonzepten.

Siehe auch